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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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Haupt- und Nebrnplaneten.

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scheide. Diese optische Erscheinung leitet Herrde la Lande aus der Stärke eines hellleuchrtendcn lichtes her, das neben einem schwa-chen (hec. Denn das grosseLichk macht daskleine allemahl Unmerklich. Das stärkereLicht, das die Mviidösichel hat, wird andem netzförmigen Häutchen des Auges zer-streuet ; und daher scheint die Monvssichelgrosser als die übrige Mondsscheibc zu seyn.hierzu kommt noch, daß die umgebene undvon dem Mond« erleuchtete Luft, diesesBild ebkttfale vergrössrrk.

§- 157.

. Ob ich gleich die verschiedene Lichtgcsial-Es wirdtcii deö MoNdes auf die deutlichste Art er- ein Ein-kläret habe : so finde ich doch für nöthig, Wurf vvx<noch einen, Einwurf aus denr Wecge zuräu, lietragcnwen, Mali könnte nämlich fragen: wre^°^""c-kaun bet Ncond.von der Sonne erleuchtetwerden^ wenn die Erdkugel darzwischen ste-het? So'lte diese nicht vielmehr als ein dunk-ler Körper verhindern, daß die Sonnenstrah-len auf ihn fallen konnten? Und mäste alsonicht der Mond, wenn ek der Sonne gegen-über stünde, dunkel und ünsichtbahr seyn?

Dieser Zweifel wird dadurch aufgelöset, was

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lch§. i-z6.von der Laufbahn des Mondes