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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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272
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Haupt- und Nkbenplanet«,- 271

intt einer solchen Materie, die man denDunstkreis nennet, umgeben sey.

Anmerkung.

E» richtig diese Gründe auch immer scheinenmögen: so sind sie doch von andern Astro-nomen für unzulänglich gehalten worden.Denn bisse Begebenheiten lassen sich auch ausder Lehre von der Beugung des Lichts erklären,kraft weicher ein Strahl von seinem geradenWege abweichet und sich gegen den festenKörper bei weichem er vorbeifährt, lenkenAuf diese Art kann man auch den Ring um dieSonne erklären, zumahl da man um jedenKörper, mit dem man sich die Sonne verdeckt,einen solchen Ring siehet. Vornämlich hat dersiel. Herr Pros. Mayer in den kosmogr. Nach-richten und Sammlungen auf das Jahr1748 zum Wachsthum der WeltbeschreisbungH- Wissenschaft m der 9km Abhandlung:Beweis, daß der Mond keinen Lufckrns umsich habe, solche Gründe zu entkräften unddas Gegentheil darzuthun gesucht. Der siel.Hetr Pros. Frodcs« hat in seiner kiiuioArs-p!»a 8 eiclio§raphoruiii 8 p>ec. VI. die Gesin-de des Herrn Pros. Maycös geprüft und dar-auf mit aller einem wahren Philosophen an-ständigen Bescheidenheit gcantworrer. Wennman den, ganzen Streik unpartheyisch unter-sucht: so ichiß man den Vertheidigern derMvübsatnwsphärc Recht gebe». Die Bestrci-ter derselben gründen sich hanpksücblxü dar-anf, weil ste ausser ganzen von der S-enue

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