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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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274
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Haupt- und Ncbenplanrten. »7z

Mondsatmosphäre schliesset. Der berühmteHerr Euler k^iem. cie t' Xcasteinie cke ?ruste1748 prix. lvz. hat aus der Vergrösserung d «6Sonnendiameters bei der ringförmige» SonsIienfli'.sterniß 1748 gezeigt, daß der Mond ei,nen Dunstkreis habe, der aber wohl aoomahldünner als der unsrige sei). Es ist daher auchnicht verwundern, daß man die Verände-rung m demselben von der Erde wenig odergar nicht wahrnimmt. Vermuthlich werdenin demselben die Dünste, wie in Arabien unterdem Wendekreise des Krebses und zu BänderAbassi geschiehet, in der Gestalt eines feinenUnd unsichtbahren Thaues auf den Mondkör-her zurückfallen. Weil auch die eine Hälftedes Mondes wechselswcise 14 Tage im Licht«und »4 Tage iin Schatten liegt: so befindensich die Dünste, die fich immer nach den kal-ten Oercern bewegen, ohnstreitig auf der schal-, legten Seite des Mondes, daß wir daher fast! immer auf seiner erleuchteten Oberflache ein«

! gleiche Klarheit erblicken.

! §» i6z.

! Die Venus , welche in einem kleineren Von der! Kreise als die Erde um die Sonne laust, ist Lemrs.

! unter allen Planeten der schönste, die am! hohen Himmel glänzen. Ihr Lacht wird öf»

! ters so stark, daß man in heitern Abenden,

^ wenn -er Mond nicht scheint, sogar den^ Schatten bemerken kann, der von den Kör-pern auf die Erde gewotfen wird; und werS 6n