Haupt« und Nekenplaneten. . 2L1
M» in seinem Buche l^slperi er Pk>v5°pstori nova UtiaenomenL Nachricht sin-dcr. AnS diesen verschiedenen Flecken, er»heilet also, daß ein Theil der Venus daslicht stärker zurückwerfen müsse, als derandere. Und da dieses nicht möglich seynkönnt?, wenn sie durchgängig aus einerleiTheilen zusammengeftzt wäre: so ist dar-aus osseichchw, dass sie aus Theilen von ver-schiedener Art bestehe» Und weil wir wis-st«, daß die siüssigen.Theile das Licht weni-ger als die festen zurückwerfen: si muss«;die dunklen Flecken auf der -Oberstäche derVenus flüssige Körper seyn, welche die Licht-strahlen durchschien lassen und eine Ähnlich-keit mit unsern! Wasser haben. Die hellen/
> aber gehören zu den festen Theilen, welchee größtcnthcrls das Land ausmachen»
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! HZer die Venus bei ihre; sichrlföchuigen Noy den,j Gestalt nrit einenr Fernrohre betrachtet und Bergest' '! zugleich dasjenige erwägt, was ich zum Be- in der^ weist für die Berge im Monde gesagt habe, Venus-der wird daran nicht zweifeln, daß es auf ih-!' wr Oberstäche grosse Berge gebe, ! Denn die,
Venus sieht daselbst, wo die Grenze desLichts und Schattens sich durch einen Crrkelsbogen trennt, ganz zackigt und höckencht aus,
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