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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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283
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s82 Das fünfte Hauptstück von den

Die Ve-nus dre-het sichnm ihreAxe.

gleich der sichelförmigen Gestalt des Mondes.Ast nun aber der innere Rand ihrer erleuch-teten Seite ganz zackicht, dergestalt, dass indem schattigtcn Theile einige erleuchtete Tü-pfelchen erscheinen: so müssen die Sonnenstrah-len diese Theile eher erreichen können als dirübrigen, die sich um und neben ihnen befin-den. Sie müssen also merklich höher liegenals die übrigen, und folglich §. 160. grosseBerge seyn.

§. 169.

Cassinr hat auf der Oberfläche der Venusvotträmlich zween Flecken wahrgenommen,die eine Bewegung haben und nach Lg Stun-den und Lo^ an demselben Orte wieder zunzVorschein kommen. Daraus hat er geschlostsen, daß sie sich in solcher Zeit um ihre 2 K?drehet. Und weil sie bei solcher Umwälzungihre Figur nicht ändert: so ist daraus zur !gleich offenbahr, daß sie eine Kugel sey, ,oder doch wenigstens einer kugelrunden Oe? !palt am «ächsten komme. !

Anmerkung.

Die Zeit ihrer Bewegung um dir Axe ist nochnicht genau ausgemacht. Nach dem Bianchiniin dem angeführten Buche betrügt solche 2 -Lage und 8 Stunden. Der jünger« Lasst" fhat zwar spnrri Hgker Legen den Lianchmr