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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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290
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Haupt-- und Nrbenplaneten. 28-

i- menkunft des Merkurs genannt wird» Was^ seine Breite anbetrist: so weicht er von derEcliptic ohngcfehr nur halb so weit ab, alsdie-Venus.

§- i73.

- , Hevcl und Ricciolus haben an dem Mer- ggon den, kur verschiedene Lichtgestalten rvahrgenoni, Lichtge-

t mcn, dergestalt, daß dessen helle Seite im-stalten des

- mer gegen die Sonne ist gerichtet gewesen. Merkurs.

> Es werden aber die besten Fernröhre erfo-

! dcrt-wenn man sie wahrnehmen will; inzwi«

! scheu nimmt sein Licht auf eben die Art ab- undi zu, wie bey der Venus; nur daß diese mehr! erleuchtet wird - als jener. Man sieht den! Merkur niemals mit vollem Lichte scheinen,wovon ebenfals das die Ursach ist, was wirbei der Venus angeführt haben. Wenn er ^nach seiner obern Zusammenkunft der Sonnenachfolget und in derAbenddemmerung schim-mert : so erblickt man ihn etwas über dieHälfte erleuchtet.. Bei seinem größten Ab-> stände von der Sonne zeigt er die halbe Sei-j te von seiner erleuchteten Halbkugel. Undj wenn er sich ihr in seiner untern Bahn nü-I hert: so erscheint er unter einest sichelförmi-^ tzen Gestalt. Hat er seinen Stand zwischender Sonne und der Erde: so wendet er sei- '

. ste ganze dunkle Hülste gegen , uns. Wirkönnen ihn also entweder gar nicht sehen, oderT er