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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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291
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Das fünfte Hauvtstück von den

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er wird uns, wenn er nahe bei der Eclivklcist, als ein schwarzer Flecken in d^r Sonnesichtbahr. Diese Beledenheit, die manschon etliche mahl erlebt hat, heißt der Vor-überganq des Merkurs vor der Sonne.Nach seiner untern Zusammenkunft geht erdes Abends eher unter als die Sonne; aberer geht auch alsdann früher als jene auf lindhat eine sichelförmige Gestalt. Erreicht erhierauf seine größte Entfernung: so tristman ihn halb erleuchtet an. Nun nimmtsein licht noch immer zu, ic Mehr er sich inseiner obern Bahn der Sonne nähert, biser bei seiner, obern Zusammenkunft seine gan-ze erleuchtete Halbkugel znr Erde wendet.Aber alsdann verbirgt der Glanz der Sonnediesen Weltkörpcr gänzlich, bind daher sie-het das forschende Auge des Beobachtersdie von ihr erleuchtete Halbkugel dcö Mer-kurs niemals ganz. Sein schrtnbahrer Dia-meter wird auch, wie bei der Venus grös-ser, wenn sein ficht abnimmt; und kleiner,wenn sein ficht zunimmt. Denn wenn seinficht abnimmt: so nähert er sich der Erde.Nimmt es aber zu: so entfernt er sich von jihr. Man hat angemerkt, daß sein schein* ^bahrer Diameter noch einmahl so groß ist,wenn er sichelförmig erscheint, als wenn erbeinahe mit vollem fichte scheinet. Zur Er- !

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