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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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Grösse und Entfernung der Weltkvrper. syg

^ eines Grades auf der Erde bestünde. Mit^ eben dem glücklichen Erfolge hat der Herr von? Rauperkuis in der kalten Zone gearbeitet.* Mr wissen aus dem §. 140. daß ein Grad an^ der Mittellinie 567-;; und in Lappland unter^ d»m 66 steu Gr. ry' nördlicher Breite 474Z8Leistn hält. Nrmmt man nun das Mittel' j>rischen den grössten und kleinern Graden:

^ so bekommt man 57095^ Toistn oder franzö-^ fische ftchsfüssige Ruthen, welche das Lan-ze,imaaß eines Grades auf her Erde ausma-chen. Man kann hiervon mit mehreren nach-lebn Lulcfs Kenntniß der Erdkugel und diebereits angeführte Schrift: In ss^ure 6s ls ter^re deternünes pur les obkervations 6e ^lssrs,de.Vlaupertuis etc. Eine weitläustige Nach-licht findet nian auch davon in der allge-^ meinen Reistbeschreibung zu Wasser und zukmde, woselbst zugleich die Triangel in KupferAttischen sind, wodurch die erwähnten Mit-Ail.der ihre lange Miktagslinie geometrisch ge-messen haben. Man rechnet zwar gemeinig-lich auf einen Grad Ig deutsche Meilen. Al-lein diese sind für unsere gewöhnliche Meilen»die 20000 rheinländische Fuß lang sind, zuA"vß. Denn die 570s,; Toistn, die auf einenGrad gehen, einhalten eigentlich eine Länge17; deutschen -Meilen. Inzwischen hatd>an nicht nöthig von der eingeführten Gewöhn-et, mich welcher man auf eine» Grad 15 Mei-sinrechnet , abzugehen. Man muß sie nur nichtden eigentlichen deutschen Meilen ver-^ wechseln; und deswegen pflegt man sie geo-öraphfsshc Meilen zu nennen.

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