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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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Grösse und Eutftrnung irr Wrltköryer.

bürge der gutm Hofnung zu gleicher Zeitobftrvirte. Diese Methode kann hiernicht vollständig vorgetragen werden.Sie ist in des Herrn de la bände astrono-mischen Handbuchss weitläuftig beschrieben,dahin ich diejenigen beser verweise, die darvon genauer unterrichtet seyn wollen. Sieist im Grunde dieselbe, nach welcher manauf der« Felde, wenn ma« eine Stand-linie, und die Winkel der binien von ei-nem Gegenstände nach drn Eydpunctendieser Standlinie mit derselben gemessenhat, die Entfernung des Gegenstandesvon den Endpuncten der Standlinie, undden Winkel an dem Gegenstands bestim-met, Auch dieser Art hat er die Hori-zontalparallare des Mondes in seinemumlern Abstand« von der Erde auf dgSgenaueste von 58^ 3" bestimmt. Disgrößte Parallaxe desselben, die in seinerErdnahe statt findet, wenn er m Opposi-tion ist, beträgt fie kleinste

aber, die er in seiner Erdferne, wenner in Conjunctiv« stehst, hat, ist 55'und 5z",

Anmerkung.

Hie Bestimmung von der Grösse dieser Pccastareist so genau und richtig, daß man sie nichtU; genau-