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Grösse und Entfernung der Weltkörper. z.z;
Tagen , 12 St. und Lv^ in ebendemselbenPuncte der Sonnenscheibe; und daraus hatHerr de la Lande ihre wahre Umwälzung vonn; Tagen, 14 St» und 8^ bestimmt. Dasie nun gleichwohl ihre Figur nicht ändert;sondern beständig als ein runder Teller aus-sieht : so muß sie auch eine Kugel seyn oderdoch wenigstens mit der kugelförmigen Ge-sicht, die größte Ähnlichkeit haben DieTheile einer Kugel erscheinen immer schmäler,je naher sie an dem Rande stehen. Dahernehmen auch die Sonnenflekken, wenn sie anden Rand kommen, eine länglichte Gestalt anund sehen als ein dünner Strich aus. Ue,brigens erhellet aus dem bodiacallichte, wel-ches uns auö der Gestirnbcschreibung S. 104»bekannt ist, daß die Sonne mit einer grossenAtmosphäre umgeben sey.
Anmerkung.
Acr P. Schmier, welcher Professor der Mathe-matik zu Ingolstadt war, hat die Sonnen-stecken im Monat März k6n zum rrsimmahlegesehen. Nach der damals herrschenden Py:losvtchic imchre die Materie der Sonne eineicmcntmisclM, das ist, das oücrriinste undeinfachste Feuer se>)ii. Die Wirklichkeit derSümrcnstecien konnte also mit diesen Grmrd-»ätzen nicht oestchcn. Der Prooincrai der Je-suiten Theodoru.ö -Lusünü besUrchtrir daher.