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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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335
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zz4 Das sechste Haupstück vorüber

daß es ihnen Verdrießlichkeiten zuziehen möcht,,wenn der P. Scheiner sie unter seinem N«men bekannt machte. Aus dieser Ursach wur,den seine ersten Beobachtungen von den Semucnflecken von einer Rathsperson zu AugsburgNahmens Markus Weiser unter dem ve,freistem Titel ^pelle^ poli tadulan, heraus,gegeben. Hernach hat sie Scheiner sehr sorg,faltig beobachtet und in seiner Kost, nrllmwsirläufrig beschrieben. Ealiläi suchte ihm di,Ehre der ersten Entdeckung streitig zu mache»,und wollte die Sonneufiecken noch eher gesch,»haben; worauf Scheiner in seinem Buch,umständlich geantwortet. Johann Fabricius,ein würdiger Sohn des Davids Fabriciushat sie schon im Anfange des Jahrs röuwahrgenommen, als er von ohngefehr ditS onne mit einem Fernrohre betrachtete. Undohngefehr 4 Jahre zuvor den 28- May l6chhat Kcplrr einen solchen Flecken gesehen, d<»er anfäuglich für den Mercur gehalten. Ost,nials ist die Sonne davon ganz rein; biswenlen aber erscheinen sie sehr zahlreich. DerHr.Scheiner hac 50 auf einmahl gesehen, undbridem letzte» Vorübergange der Venus vor dttSonne habe ich selbst rmige go gezahlt.

Di;se Flecken, dir sich als schwarze Theiltunter einer unordentlichen Gestalt auf desSvmieuteller darstellen, sind vielen Der»»«drrungen unterworfen. Bald werden istgrösser, bald kleiner, bald verwandeln sie Du» Schatten und verschwinden gänzlich. G/,rnririlgltch erscheinen sie viele Tage, ehe ist