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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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und dem GleichgOp. der Himmelskörper, 407

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her Stelle treibt und ihm eine beständig«

Neigung giebt, von dem Kreise wegzuflie-gen. Diese Kraft heißt die Lemrjfuctaloder die von dem Mirrelpuncke s^cl-enrfernende ^rafr. Hernach muß mdem Miti^lpuucte eure Lcnrriperal, d«sist, eine anziehende Kraft seyn, welche derCentrifugalkraft das Gleichgewicht hält, eineKraft, die beständig auf ihn wirket und ihnVon der geraden Linie seines Laufes beständigabziehet. Diese Erklärungen lassen sich durcheinen an einem Faden gebundenen Ball, denman um den Kopf schwenket, erläutern. Dennman trift in dem Balle ein Bestreben an,von dem Faden wegzufliegen. Daher er auchso gleich entfliehet, so bald man den Fade»fliegen läßt. Indem er aber zugleich von ei,ner andern Kraft nach dem Mittelpuncte zc?zogen wird: so hat er beide Centralkräste undmuß eine Kreisft'zur beschreiben-

§. 22L.

Nun haben wir den Weg gebahnt, auf Ursachwelchem wir die Ursach finden könne«, welche von derdie Planeten in einem Kreise um dir Sonne Kreisde-führt. Da der Centralkörpeo, die Sonne,

K» so ungeheurer Körper ist, daß eine Hu- tmumdl?gel, die aus allen Planeten zusammen SgnMschmelzen wäre, in Verglkichung mir rh<

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