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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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409
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und dem Gleichgtw. der Himmelskörper. 409

rb tiefe Kraft eine Millionmahl grösser seyn»ß mste, als die Kraft, mit welcher sich dielie Trde bemühet, die Sonne an sich zu ziehen.>d lind das würde mich so seyn, wenn die Son-st »e ein so dichter Körper als die Erde wäre.>s Mein daS ist sie nicht. Und daher kann sier- auch nicht eine Millionmahl mehr Materien mrl,alten, als die Erde; sondern ihre Mastct se,daS ist, die Menge ihrer körperlichenH Theile ist nach den Berechnungen der himmrö lischcn Anziehungen gZaZormahl grösser,, elö die Masse der Erde. Folglich ziehet» die Sonne die Erde ZgrZormahl so stark» an sich, als die Erde die Sonne anziehet,e Auf solche Weise müsten die Sonne und< die Erde gegen einander fallen, dergestalt,ö daß die Erde zZrZormahl so geschwind qe»l gen die Sonne, als diese gegen jene siele.> Dies würde auch gewiß geschehen, wofernedie Erde nicht zugleich eine Kraft hätte, vonder Sonne wegzufliegen. Allein ein ihr seit»>värts gegebener Stoß hat ihr die Kraft er,theilt, von ihrem Kreise wegzufliegen. Siewürde auch daher von ihrer Bahn hinweggeschlendert werden, wenn sie von der Son-ne nicht beständig angezvgm würde. Sobald dieser Jug der Sonne aufhörte: so baldwürde die Erde sich nicht mehr in einemKreise bewegen können; sondern (Fig. A2.)

Cc; nach