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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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433
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von den Fixsternen.

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weiter von der Erde abstehet, als die Sonsne: so werden IZvä^mahl 8 Veinuten er-sodert, wenn es von dem Sirius auf dieErde kommen soll, das ist eine Zeit vonbeinahe einem halben Jahre.

Anmerkung.

llnserm ersten Stammvater dem Adam muß alsoder Himmel sehr einförmig vorgekommen seyn.In den ersten Abenden seines Daseyns sahe ernur den Mond und einige Planeten am Him-mel glänzen. Der Abstand der Fixsterne warviel zu groß, als daß ihr Licht sogleich in seinAuge hatte kommen können. Fast ein halbesJahr mußte erst verfließen, ehe er den Siriuserblickte. Hierauf erschienen ihm die übrigenFixsterne nach dem erstaunlichen Unterschiedeihrer ungeheuren Entfernung von der Erde»ach und nach, und jemchr er am Aller zu-nahm, desto mehr Sterne wurden von seinemforschenden Auge entdeckt. Jedoch laßt sichdieses nur unter der Bedingung behaupten,wenn man mit den Gottesgelehrtrn aniiimt:daß der weise Schöpfer zur Zeit, da er dieErde gründete und auswerte, zugleich dieübrigen Weltsysteme erschaffen habe. Sinddiese aber bereits vorhanden gewesen, als erj» dem Chaos der Erde sprach: werdeLichr! so hat Adam schxm am eisten Abendseines Lebens den Himmel in aller seiner Prachtund Majestät gesehen. Und dieses letzte schcmtdm astronomischen Gründen gemäß zu seyn,E < weil