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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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434 Das neunte Hauptstück

woil wir sonst ansetzt die Milchstraße nochnicht wurden sehen könne».

§. 2Z6.

Ob die Die Planeten, die um unsere laufen,Planeten haben in allen Stücken eine so grosse Aehn»bewohnt lichknc mit unserer Erde, daß es der Ver»t>PU. „uns. gemäß ist, zu glauben, daß ste vonlebendigen und vernünftigen Geschöpfen be-wohnt seyn. Diese Wcltkörper werden,wie die Erde, von der Sonne erleuchtet,erwärmet und angezogen. Sie durchlaufenmit der Erde in verschiedene» Perioden ihreBahnen um die Sonne. Auf ihrer Ober-fläche zeigen sich verschiedene Ungleichheiten,welche zu erkennen geben, daß sie, wie dieErde, aus Theilen von verschiedener Artbestehen. Die Erde ist mit einer« Dunst-kreise umgeben, und man hat auch an an-dern Planeten Spuren davon bemerket. DieErde wird auf ihrer Reise um die SonneVon einem Monde begleitet» Jupiter hatderselben viere, und Saturn fünfe, die ihreNachte erleuchten. Diese Ähnlichkeit ist sogroß, so vollkommen, daß, da es gewiß ist,die E^de ist zu dem Ende erschaffen worden,um ein Auffenthalt lebendiger und vernünf-tiger Geschöpfe zu seyn, man nicht im ge-ringsten zweifeln könne, daß auch die übrigen

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