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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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von den FlMemcn. 4)9

Kng hinlängliche Nachricht gegeben. Wirwollen daher hier nur untersuchen, ob sichkm Grund von diesen Veränderungen entde-cken lasse.

§. 2Z^.

Es halt schwer, von so entlegenen Gegen»fänden Ursachen anzugeben, woraus sich daslvunderbahre begreifen laßt, das man an ihnenbeobachtet. Einige glauben: es könnteSonnen geben, die gicht auf ihrer ganzenOberfläche leuchtend waren; sondern aucheine dunkle Seite hätten, von welcher sie beiihrer Umdrehung bald viel bald wenig zeig-ten. Und daraus wollen sie erklären, warumdergleichen Sterne wechselszveiss erscheinenund verschwinden. Diese Meinung, welche -der P. Riccioli auf die Bahn gebracht hat,ist zu vielen Schwierigkeiten unterworfen, alsdaß sie Beifall hätte finden sollen. Anderehalten daher diese Sterne mit mehrerer«Grunde für wandernde Gönnen, welcheindem sie ihre elliptische Bahn durchlaufen,sich unserer Weltordnung einmahl nahem,und hernach davon wieder entfernen. Dahers-c denn im ersten Falle sichtbahr werden,und im andern nach und nach verschwindenmüssen. Von dieser Art soll der Stern gr-Mesen seyn, der 1Z72 in der Cassrvpea er-schienen ist. Man will aus der GeschichteEe 4 be-

Ilrfach,derselbenlaßt sichschwerlichbestim-men.