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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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438
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Das neunte Hauptstück

Von denwunder-dahren u.ncumSternen.

AndreKörper und Geschöpft müssen deine Huld

empfinden,

Und in mehr als tausend Welten, Spiegel dein»

Grösse seyn.

§» 2A7»

Unter den Fipsternen erscheinen bisweileneinige wimderbahre Sterne, welche, nachdemsie sichtbahr geworden, eine Zeitlang mit ei-nem angenehmen Lichte am Himmel glänzen,und darauf nach und nach wieder unsichtbahrwerden. Unter diesen ist derjenige am merk-würdigsten, der sich zu den Zeiten des Tychc-in der Cassiopea hat sehen lassen. Es giebtauch Sterne, die von einer Zeit zur andernsichtbahr werden und wieder verschwinden,indem sie in ihrer Grösse ab - und zunehmenund erneu ordentlichen periodischen Umlaufzu haben scheinen. Diese Art von Sternenrrist mau in dem Halft des Walisisches unddes Schwans an. Andere sind am Himmel(Kürzlich verschwunden, daß man davon nichtdie geringste Spur mehr finden kann» ImGegentheile sind in einigen Gegenden desHimmels neue Sterne entstanden, die manzuvor daselbst nicht wahrgenommen hat.Und an sehr vielen Firsternen hat man gr-merket, daß sich ihre scheinbahre Grösse ver-ändere. Von allen diesen wunderbahrmSternen habe ich in meiner Gestirnbefchm-

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