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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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von den Komiken.

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der Observation an. Man kann sich auchdalui des Höhenquadranten bedienen, undm demselben die Grade der Breite zählen,

M weit der Komet gegen Norden oder Sä«den von der Ecliptic abstehet. Führt manden Ort des Kometen unter den messingenenMeridian: so ist der Grad des Aequatorö,der sich mit ihm unter dem Meridian befin-det, seine Rccrascerrsrsn und der Bogen«n dem Mittagskreise zwischen dem OrteM Komekn und dem Aequator bestimmt^desselben Declination. Je genauer manintn durch die Schnur die Oerter des Kvme«

Nen gefunden hat- desto richtiger werden sichdiese Aufgaben vermittelst der Himmeloku«

Izel auflösen lassen. , Man kann, hiervon mitI"ichreren Rosts aufrichtigen Astronomus in-ier gzftett Aufgabe S- rr- rc. nachlesen.

j , , (. 249.

! Der Komet ist gerneiniglich mit einem er« Von den:feuchteten Nebel umgeben und pranget mit Schweiftinnern Schweife / der in Vergleichüng mit des Ko/seinem Kopse von einer ganz erstaunlichen metcn.

^ lange ist: Dieser leuchtende Schweif strahlti«ft über ganze Sternbilder hinweg und sti-lle Lichtstreisen erstrecken sich in dem Welt»

Zebäude auf viele Millioüen Meilen. Herrste la Lande hat angemerket, daß in den mir«

, G - tägi-