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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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Das zehnte Hausststück

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tagigdn Ländern, wo der Himmel rein lindHM ist, sich die Kometenschweife weit besserwahrnehmen lassen, und viel Heller und grös-ser erscheinen. Der Schweif des Kometenvon 1744. breitete sich wie ein Fächer anS,und war den i^ten Fcbr. Z»° lang. De<Komet von isFoist zu Paris mit einemSchweife von 62'und zu Constautmopel von92° gesehen worden. Der Schweif dos Ko-meten von >769 war sehr schwach. An Pa-ris schien er eine sänge von- 00°, jn Mar-seille vorr 40', in Bononien von 72' zu ha-ben. Und Herr Pingre, der sich auf demWüeere zwischen Teneriffa und kadir befand,hat ihn- von 90° gesehen. Dieser sichtstrci-fen ist, wie Ap^ian zuerst bemerket hat, derSonne immer entzogen- gekehrt. Weintder Komet eine solche Stellung hat, daß seinSchweif gegen die Erde gerichtet oder vonihr gerade weggewandt ist: so steht man ihnin der Berkürsting. Der Komet scheint als-dann ohne Schweif; jedoch in einem star-ken: Nebel eingehüllt zu seyn, als man zu-vor bei ihm bemerkt hatte.

Was ist «nn dieser helle Nebel, der denKometen umgiebt, und was ist der glänzen-de Schleier, der ihn gemeiniglich begleitet?Sind es Dünste, die in der eigentlichennwsphäre des Kometen sich befinden ? A

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