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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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Das zehnte Hauptstück

henden Seite, wegen des grösseren Lichtsnicht sehen kann: so begreift man abermalsnicht, warum dieser Schweif sich mit seinerLange je mehr und mehr ausbreitet. Mästeer sich nicht nach 'der Figur deS Schattensrichten, wenn dieser die Ursach seiner Sicht-bührkeit seyn solte? Meiste er nicht immerspitziger werden, je weiter er sich erstreckt?Könnte er nun wohl in der Gestalt einesFächers hinter dein Kometen erscheinen?Könnte er wohl, je langer er wird, immerbreiter werden? Streitet dieses nicht essen'-bahr mit der Figur des Schaltens einesKörpers, der kleiner ist als die Senne?Kur;, der Mensch kennet die Kräfte nicht,die auf den Kometen wirksahnr sind. AlleHypothesen, die er anführt, sind daher nurein Mantel, mit welchem er die Unbegreif-lichkeit der Sache verhüllen will. Vieleichtgebraucht die Natur zur Hcrvorbringudgdieses Schweifes weiter nichts als das Licht.Ihren Maximen ist es wenigstens^ gemäss,mir wenige» Kosten die ptächtigsten Erschei-nungen hervorzubringen. Solle sie alsinicht Verstand genug haben, den glänzendenSchweif hinter dem Kometen' zu bilde»/wenn sie auch darzu weiter nichts als Licht-strahlen gebrauchte ? Durch was fürKräfte sie aber dieses wirket, bleibt denk

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