Buch 
Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
Entstehung
Seite
467
JPEG-Download
 

46 ?

»d

>cr

'st

cn

S,

et

m

:n

05

§5

75

>15

m

l,

15

^r

n

w

n

n

^5

t

r

5

von den Kometen.

der Schweif ein leichter Dampf, der durchdie Gewalt der Hitze von dein Kerne auf-stelzet? Auf was für eine erstaunliche undunglaubliche Weise muss« alsdann sein.Dunst-kreis nichr ausgedehnt seyn, da der leuchten-dr Schweif, der nur den halben Diameterdieses Dunstkreises ausmacht, schon seinenGlanz durch Millionen Merken ins Wcltge«limde wirft: Und wir unbeträchtlich würdeMn diesen ungeheuren Dunstkreis der Kör--m des Kometen seyn, der oft kleiner alsder Mond ist? Warum sind diese Dünstec»r hinter dem Kometen sichtbahr ? War«»m ist der Glanz derselben nicht' in seinerftszcil Atmosphäre ausgebreitet? Verstattetttwa der Körper des Kometen den Sonnen-strahlen durch sein dünnes vorn Feuer aus-Miebenes Haupt einen freien Durchgang,»'«durch sie im Schatten des Kometen einensilier« Schweif machen? so häuft man Schreie-rizkeilen aus Schwierigkeiten und die Figrwdes Schweifes ist dieser Meinung geradeAgegcir. Soll sich aber der ungeheure^ruftkreis ganz im dichte befinden, und der-theil desftlbeu, der hinter dem Kometen derö«rme gegenüberstehet, aus der Ursach nurstchtbahr styu, weil der Schatten daselbst ist,dergestalt, daß man diesen leuchtenden Schlei«dr an dar lichten und gegen die Sonne zu ste»Gg 2 hen«