Buch 
Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
Entstehung
Seite
470
JPEG-Download
 

4?o

Das zehnte Hauptstück

»on oer v^rs^ernung cmev oevmeren gejagt > ^werden ^ j

Anmerkung. , ^

nes Planetm einem Reiche oder einer Stadt - ^

Die anziehende Kraft läßt Zwar vermuthen , daß ' xder Komet, wenn er der Erde einmahl sehr: j,nahe kommen sötte, grosse Veränderungen auf ! jihr verursachen werde: Wenigstens könnte sei- ! ^ne Anziehung eine starke Fluht in chreg 2 ^ce> ^ ^reu hervordringen, und selbst ihre Laufbahn jjin etwas ändern. Allein / da wis keinen Ko- ilnieten kennen, der unsere Erde an Grösse ist ! ^berrrift: so kann sein Emstuß auf sie nicht so - ggroß seyn, daß er sie mit sich forrsührte- Da- fisieben würde diese an ihty dasjenige thu», flwas Jupiter an dein Kometen von i6Z2 that, hund also durch ihre Äction anf ihn vermögend z,seyn, seinen Umlauf zu verzögern- Daß er je- j>mals auf die Erde stössen oder fallen feite, ^ jjwäre nur in dem Fall möglich , wenn entwe- -der die anziehende Kraft der Erd« grösser irä- ! dre, als hie Ccntrifugalkraft des Kometei,, o- j st-der wenn er bei seinem Lguft die Ecliptic gk- ^ Iirrau zu der Zeit unl^ in dem Puncte durch- ! ^schnitte, da die Erde sich zn diesem Puiickc be<findet. Mein der weise Urheber der Natur, j g!»essen allmächtiger Finger die Bahnen §e- nzeichnet, welche die Kometen und Planstes LDurchlaufen, hat basier hinlänglich gesörgeH zx» sie sich niemals so nahe kommen können, dr

-u.'can «rtennkt dieses aus dem Gesetze der