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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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von den Kometen.

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Schwere und dem Gleichgewichte, daS sichunkcr den Wcltförperir befindet. Mit wasfür einen! erstaunlichen Grad« der Geschwin-digkeit durchläuft nicht der Komcr die Bahne»der Planeten? Gesetzt auch, er käme der Er-de noch näher als der Mond: so würde seinegrosse Geschwindigkeit die anziehende Kraftder Erde überwinden, und es unmöglich!N»cheu, daß er auf die Erde fallen oder vonjhr gezwungen werden sollte, sich um sie alsein Mond zu bewegen. Machte aber agch dieErbe diese Eroberung: so würde daraus fürihre Bewohner nicht das mindeste zu befürch-

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len sey». Die anziehende Kraft der Spnne,

Ivelche verursacht, daß der Komet mit einergleichförmig vermehrten Geschwindigkeit zu ihr,fliegt, verhindert gleichfals den starken Ein-fluß, den er auf die Erde, und die Erde wie-derum auf ihn haben könnte. So lgnge alsodas Gesetz der Schwere, das der Schöpferden Wrltkörpcrg eingepflanzet hat, bestehet,

! jsi ihr Äiilinanderstosscn nicht möglich,

! Man siehet daher auch an denBew«gnngen Alg. 46»! der Kometen und Planeten, daß sie immer ineiner gewissen Entfernung vor einander vorbei-gehen, Der im Jahre 1769. erschienene Kometgierig am zten Sept, bei st durch die Erdbahn.

Die Erde war ihm bisher von a durch b bis uftlllgegeii gegangen. Etwa ao Tage nachhererreicht? sie den Punct ihrer Bahn, wo derLnuef durchgegangen war. Tieft Zwischen-zeit war groß genug , um zu verhindern, daßbeide Wclklörprr nicht zu nahe kamen. Nachden Entwürfe» des grossen Werkmeisters derGg4 Natur