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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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478 Das cilske Hckrptftück von den

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Den der In der Optio wird gelehrt, daß der dunk-Figur des le Körper, wertn er Mit dem leuchtenden ei«

Erksthakrens.

nerlei Grösse hat, einen Schatten in der Ge-

stalt eines Cylinders werfe. Ist aber derLuükle Körper grosser: so nimmt der Schat-ten die Figur eines Kelches an und breitetsich um desto mehr aus, je weiter er sich vondem dunklen Körper entfernt. Ast aber imGegentheil deö leuchtende Körper grösser : sokauft der Schatten des dunklen Körpers spi-tzig zu, üud wird desto spitziger, je weiter ersich erstreckt, bis er endlich, indem die Licht-strahlen an seinem Ende wieder zusammenfalten, gänzlich aufhört. Laßt uns diesesauf die Figur des Erdschattens anwendendZn der z6stcn Figur ist 8 die Sonne 1 dieErde und 6 S ihr Schatten- 810'stellt die Ape dieser Weltkörper vor, die unt-ren durch die Sonne um die Erde gehet-,Die äussersten Sonnenstrahlen E^urid O L

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selben nahe ist: so rückt er zn dieser Zeit inden Erdschatten ; die Sonne kann ihn wegender darzwischen stehenden Erde nicht beschei-den ; ep wird verdunkelt und folglich ist die-ser Erdschatten, der sich auf ihm als eineschwarze Scheibe darstellet, die Llrsach vonseiner Verfinsterung.

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