Mond- u. Sonnenfinsternissen.
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2 sind an der Erde der Are näher als an der, Selinc, weil diese viel tausendmahl grosserist als jene. Folglich muß auch der Schalllai hinter der Erde der Are immer näherkommen, je langer er wird. Daraus er-kennet man also, daß der Erdschatten einekegelförmige Figur habe, die immer spitzigerirird, je weiter er sich ins Weltgebäude er»streckt.
Dieses witd auch durch dasjenige bestäti-get, was wir an dem Monde D zur Zeitsriner Verfinsterung bemerken. Demi indemu von Abend gegen Morgen durch den Erd-schatten g>ehet: so macht er in selbigem Ckr-ktlschnitte, ( weil der Schatten von der Erde,iäe rund ist, herrührt) und es hat das An-schn. als wenn eine schwarze Scheibe vonMorgen gegen Äbend über den Mond rucket.Da „nil der Mond I. wegen seiner ellipti-schen Laufbahn nicht zu allen Zeiten von derh'rde gleich weit entfernt ist: so find diesekirkelfchnitte/' wem, er zur Zelt seiner' Ver-finsterung in der Erdnahe bei id s' durch denschatten gehet, grösser als bei 6 AI ruck inlft Erdferne bei l bi find sie noch viel klej^»er. .könnte dieses aber wohl möglich seyn,>vnn! nicht der Erdschatten eine kegelförmig?^ur hätte?
§- -5s.
Fkg. ;6