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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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Einthcil. . Der volle Mond vcrlichrt in der Verstn-!dcr Fin- sterung sei» dicht entweder ganz oder amsternisse. züni Theil. Denn er stehet bisweilen imKnoten selbst, oder ihm doch so nahe, daßergänz von dein Erdschatten bedeckt wird;bisweilen aber ist er so weit davon entfernt-daß seine Scheibe nur zstm Theil verdunkeltwerden kann. Und dieses hat Gelegenheitgegeben, die Mondfinsternisse in ganz liebestotale) und nicht gänzliche (partiale)einzutheilen. Ane ist eine Verdunkelungder ganzen hellen Mondscheibe; Liese abertute Dunkelheit, die nur ün einem Theiltdeö MÜrides durch den Erdschatten hervor-gebracht wird. Bei einer gänzlichen Fürsteril ist muss dcr Mittelpunkt des Mondes cidem Miltclpniicte des Erdschattens (l so im-he kontmtn, daß die ganze Mondfläche vondem Erdschatten bedeckt werden kann. WNg-57. der Abstand dieser Micrelpimcre ei (i undher halbe Diameter des Mondes 6 O klcnicrals der halbe Diameter des Erdschattens(i? : so wird solches eine TötalfinstermßMi( einer Verweilüttg genannt, indemder Körper des Mondes nicht nur ganz vondem Erdschatten bedeckt wird ; sondern sichü'uch einige Zeit in demselben verweilet. AE» wenn Fig: 57c der Mittelpunct des Moll-

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