488 Das rilfte Hauptsiück von den
dem Raum unter r noch weniger ficht als!bei Der Halbschatten wirb also desto rdunkler, je naher er dem SchattenkegelillL 0 V liegt. Eine gleiche Bcwar.dniß hat tzes mit dem Halbschatten an der östlichen clSeite des SchattenkcgelS. ' " s
5. 261. e
Wie der Der Halbschatten ist viel grösser, als der i-Halb- > Dchattrnkegel. Der Mond inuß daher auch ^schatten zuerst mit seinem östlichen Rande in densel» r
Monde" , hmeiiirücken. Und weil er wegen der k
scheint - Vermischung des sichtS und Schattens nicht ?so schwarz' als der Schattenkegel seyn kann: isd erscheint er nur auf dem Monde in einet §schwachen Dunkelheit.' ' Mau bemerkt ihn lvornämlich durch ei» Fernrohr. Inzwischen §wird auch ein unbewasneres Auge vor dem !Anfang der Finsterniß wahrnehmen können,' ^ 'daß der Mond an der Seite, wo er in den' I i
Erdschatten treten will, bräunlich zu >verden ! ^
anfange. Während ' der Finsterni'ß wird !man diese schwache Dunkelheit gleichfals ge- 'wahr, 'die sich von dem wahren Erdschatten, !der Viel schwärzer ist / merklich nntcrschxidet. ^Uebrigens ' ist dieser Halbschattest bisweilen j^ Stunde vör und nach der Finsterniß aus idem Monde zu sehen« 0 ' >
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