Mond, u. Tonnxifinsternissen. 48-
§. 26s.
I Der Mond hat während seiner Verdunke« Von den!lung verschiedene Farben. Diese entstehen Farbentz-n den in der Dunstkngel der Erde gebro- des Monrchenen Lichtstrahlen der Sonne, die auf vcr- ^6 m jei-schiedene Weise durch' den Erdschatten sah- ^ren, und dadurch dem Monde einiges Licht x^ng.ertheilen. Befindet sich der Mond in derErdferne; so geht er durch die Spitze des.Schattenkegels.' Seine Farbe ist daher vielröhtlicher und' Heller, als wenn er in seinerErdnähe verfinstert wird.' In 'diesem letztenFalle ist die Dunkelheit viel stärker. Dennder Erdschatten rst daselbstwo der Monddurchgehet, sehr breit; und die m der Luftgchrochmei'. Lichtstrahlen können nicht bis anhie Are des SchattrnkegelS gelangen.' 'Manfindet daher auch, bei totalen' Mouöfinster-jnjsen« daß die eiste Seite des' Mondes', dieder Äre des Schattcnkegelö nahe ist ,' dunk-ler erscheint, "als die audcrei Ja eS hatöftmnls daS Ansehn, daß die Finsterniß an,der östlichen Seite schon wieder abnehme,wenn der westliche Rand des Mondcs inoder nahe bei der Ape des Schattenkegelssich befindet. ' 2lüs eben der Ursach ist auchbegreiflich, daß der Mond, wenn er in fei-ner Erdnähe eine gänzliche Finsterniß leidet,an, hellen Himmel ganz verschwinden körzu^
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