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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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513
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d» D«n«< u. d. Merkurs v, d. Sonne. ;rz

te von -er Sonne kleiner als wenn sie grös-ser ist,

ES müssen daher zur Beobachtung einess solchen Durchganges die vortheilhaftestenPerter erwählt werden, aus welchen die! Richtung der Venus gegen verschiedenePunkte der Sonnenscheibe am stärksten ist»Aus dieser Ursach wurden zu der Beob-achtung deS Durchganges von 1769 solcheOerter bestimmt, woraus man den größtenNutzen erwarten konnte; und da dieserDurchgang so merkwürdig war, daß er sichauf eine so Vortheilhafte, Art nicht eher alsim Junio L2ZZ wieder ereignen wird : soj wurden daher auch die mehrsten Monarchen^ bewogen, die geschicktesten Astronomen,

^ nach den Vvrtheilhaftesten Besbachlungsör-tern in die entferntesten Länder zu senden,damit die Parallaxe der Venus dadurch de-sto beträchtlicher würde. Herr de la Landehatte zuvor nach dem MittagSkreise von Pa-ris berechnet, in welcher Zeit die VenuS denersten Rand der Sonne berühren und ddnzweiten wieder verlassen wüste, wenn ihrDurchgang aus dem Mittelpunkte der Erdebeobachtet würde. Man nahm auch eineSonnenpanrllare als die von iv" an, undberechnete darnach die Zeitpunkte deS An-fangs und Endes dieses Durchganges fürK k ver>