z6 Naturalicnsammlung.
tenen, neulich aus Tranguebar gekommenen, eini-ge so große, daß ich mich nicht erinnere, iracndsTellinen von gleicher Große gesehen zu haben.—>An den acht oder neun Exemplaren des Papier-Nautilus, verschiedener Große, worunter zwareinige Doubletten sind, bewundert man die Un-gleichheit der Carcncn oder Rücken, deren einigesehr breit, andere weniger, andere sehr schmalausfallen. —Eine solcheMannichfaltigkeit herr-schet Verhältnißweise in allen Klassen und Ord-nungen dieser Sammlungen, zu welcher ich aucheine große Menge Seeigel und Seckrebse rechne;von diesen scheinet mir ein kleiner Bernharduswegen seiner ribbichten Schecren zu einer sehrseltenen Gattung zu gehören. Eine andere sehrzahlreiche Sammlung von Seeproducten ist dievon dem Korallengewachse, die überaus vollstän-dig ist, und manche sehenswerthe Stücke enthalt.
Um Versteinerungen ist die Gräfin wenigerbekümmert; hat aber dem ohngeachtet eine inhiesigen Gegenden merkwürdige Sammlung die-ser Art; denn es sind meist schweizerische Verstei-nerungen, als welche aus dem ehemals berühm-ten Kabinette der Herren von GanSsz in derGrafschaft Neufschatel, welches die Gräfin erstan-den hat, herrühren. Unter denselben befindet sich
auch
,gu»gen naturfsrschender Freunde, r D. zyg S.zu Ende der Beschreibung dieser Muschel venHerrn Spengler.