Stargard. 57
wohl von dtin Ee e als vomFische geschrieben wor-den , worüber man des Hrn. D. (pelriclis Lnt-! wurf einer pomm. verm. Bibl. S. 5 ;. z 6. undi desselben zuverl. Hist. gcogr. Nachr. S. 100
! nachlesen kann. Der Fisch, der ein ganz anderer
als die in der Churmark gemeine Marcne ist, imj pommerischen und neumark. Wirth Muräne heißt,und die dluiens der Alten seyn soll, wird aber! auch in andern Gewässern in Pommern gefunden;nur vielleicht nicht in gleicher Güte als inderMa-düje (die der nämliche Verfasser M-rdue nennt).Was die Abtastung dieses Sees beerifft, so han-! dclt eben der Präsident von Benkendorf um-ständlich davon S. H4 u.ff. Der König hat überg 6000 Thaler an diese Melioration gewandt, unddadurch sind 14z; 8 Morgen nutzbar gemachtworden; von welchem Vortheil der König nuretwas über die Hälfte genießt, das Uebrige den ade-lichen da herum liegenden Gutsbesitzern zukömmt.
In Stargard, einer recht ansehnlichen Stadt,hielten wir uns nicht länger auf als biß diePferde gewechselt wurden, und wir etwas Speisezu uns nahmen. Die Stadt hat großeund nach der alten hanseestädtischen Mode, gutgebaute Häuser: die Hauptkirche soll nachHerrn Lüsching» Erdbeschreibung die höchstein ganz Deutschland seyn, und wirklich ich kannes schon dem aussen, Ansehen nach beynahe glau-ben; wobey ich bemerken muß, daß überhaupt
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