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Wusterwitz. ^
Güter des Staatsministers Grafen von Podes >rvils, und zugleich in eine angenehme Baumallee, sdergleichen der Graf, von Wusterwitz aus, auch snach feinen übrigen Dörfern und Vorwerken bis ^an die Gränzen angelegt hat, mit welchen es abernoch nicht so weit gekommen, als mit den Alleenum Gusow herum, weil die Anlage einigeJahre spater gemacht worden. Hingegen wird !bey dem Eintritt in Wusterwitz das Auge wieder !durch ältere, sehr ansehnliche und dabey gepfla-sterte Alleen überrascht, dergleichen ich wenigein gleichem Grade schön angetroffen habe. Dieletzte führet auf den zwischen zween sehr langenund niedrigen Flügeln von Fachwcrk eingeschlos-senen Vorhof des Landhauses, eines guten undmassiven Gebäudes, das zwar etwas altmodischgebauet, aber von dem jetzigen Besitzer in eineziemlich gut ins Auge fallende Gestalt gebrachtworden. Es sind hinten an demselben, gegenden Garten, noch zween kleine niedrigere Flügelvon dem ersten Erbauer angehängt worden, de-ren obere geringe Zimmer heutiges Tages nurvon Domestiken bewohnet werden, und den gro-ssen Zimmern vieles von der angenehmen Aus'ficht, deren man in jenen vollkommen genießet,benehmen. Diese reizende Aussicht wünschte ^ich schildern zu können; denn täglich lockresie mich in eines der gedachten Zimmerchen.
Der Hauptwerth derselben liegt in einem läng-lichen