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Wusterwiß.
lichen Landsee, dessen unregelmäßiger Umfangetwa drey Viertelmeile beträgt. Dieser See er-streckt sich vom Dorfe und der linken Seite desSchlosses an in die Lange, und bespület an demUfer zur Rechten erst einen kleinen, aber mitGeschmack angelegten Garten, und dann bis audie Spitze einen großen prächtigen Wald vonhochstämmigen Bäumen, in welchen sich sehr weitlangst dem See, durch Natur und Menschcnfleißentstandene Alleen erstrecken. Auf der linkenSeite ist der See mit Feldern und einigem Busch-werk begränzet, ausgenommen, daß sich dichteam Ufer, gegen die Mitte desselben, die größteZierde des ganzen Schauplatzes erhebet, nämlichein großer von Natur regelmäßig gewölbterHain von grünen Buchen, darin» mc..r in derFerne streifweise, recht ins Schwache fallendeVertiefungen wahrnimmt, die nebst der am Fußeerbaueten Ruine diesem Haine ein noch ehrwür-digeres Ansehen geben. Der Umfang des Wäld-chens ist groß, und es war ehemals in dem Be-zirke desselben ein altes Schloß, wovon noch diedoppelten Graben zu sehen sind.
Den Tag nach unserer Ankunft wurde ich auchmit der weiten umliegenden Gegend naher be-kannt. Der Graf versäumt nicht leicht des Ta-ges zweymal, nämlich vor und nach Mittag eineSpazierfahrt von zwo bis drey Stunden zuthun, sowohl um ein wachsames Auge auf dieG z Feld-