Band 
Erster Band.
Seite
107
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! Wusterwih.

Kolonisterr, an den von dem Könige zu solchemBehufe vorgeschossenen Geldern, Antheil genom-men , deswegen auch einige Artikel in dem poin.und ncum. NA'rrh als S. 4Z 0.431.468-470.Hier nachgeschlagen zu werden verdienen.

In Ansehung der Bearbeitung des Ackers,sind hier verschiedene in hiesigen Gegenden sonstnicht gemeine Vortheile üblich. Einer der wich-tigsten ist nebst dem häufigeren Misten, das sonützliche Mergeln. Ejn sehr tauglicher Mergelwird häufig nahe bey Wusterwltz gebrochen, undso schwer sich das Landvolk sonst die Augen öff-! neu läßt, so fangen selbst schon einige Bauernan, sich desselben mit offenbarem Mutzen zu be-dielten. Ob die Preise, welche die Regierungnoch im Jahr 1777 für diejenigen, welche dasMergeln in der Mark, in Pommern, und inPreussen einführen würden, dieses Verfahrennunmehro gemeiner machen werden, muß dieZeit lehren. Nicht weniger tragt auch zur Ver-mehrung des Getreides bey, daß die in andernLändern wohl gewöhnliche, aber in Pommernmeist ganz unbekannte Hackcnpflügc eingeführetworden, und hie Eggen mit Eisen beschlagensind. Der Minister stehet insonderheit auch sehrdarauf, daß tiefer gepflüget werde, und hat ei-nen eigenen Maaßstab, die Tiefe der Furchen zuuntersuchen. Durch diese und andere Landwirts -schaftsregeln, hat er es so weit gebracht, daß

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