Wusterwiß. n;
scheu, und auf diese Weise grauliche Kleider er-halten. Dieses ist die Ursache, warum man ih-nen erlaubet schwarze Schaft zu ziehen, dennübrigens wird von der Regierung sehr daraufgesehen, daß, so viel als möglich, nur weiß«Schafe gezogen werden, und man wird in derherrschaftlichen Heerde nur wenige schwarze be-merken *).
Die
*) Ich hatte die bisherigen landwirthschastlichen Be-merkungen schon niedergeschrieben,als mirimIVtenBande der berliner Beytrage zurLandwirthschasts-wisscnschaft die drey ersten Stücke in die Händekamen- Sie enthalten eine Erörterung eini-ger nützlichen Anmerkungen zum Isten Bandeder berliner Vertrage zur Landwirtvschafts-wissenschaft, welche dem Verfasser von einemHoden Gönner mitgetheilet worden- Hernvon Beneckendorf zeigt vorläufig bey jeder An-merkung den Inhalt der Steile an, welche diesel-be veranlasset hak; hiernächst setzt er die Anmer-kung selbst hin, und fügt alsdenn noch einige nütz-liche Betrachtungen be». Ick hatte keine Müheden Minister Herrn von podewils als den Ver-fasser dieser Anmerkungen zu entdecken, und selbstmeine Leser würden aus dem wenigen, welches ichvon Gusow und Wusterwitz gesagt habe, dasmuthmaßen, wenn sie diese drey Stucke der berlini-schen Beyträge lesen- Ganz am Ende aber derTabellen, die statt Beylagen dienen, wird die Sacheaußer Zweifel gesetzt, weil Wusterwiy, Puddi-ger und Schmarsow ausdrücklich genannt wer-den- Ich kann sagen, daß ich diese Abhandlungmit unqemeinem Vergnügen gelesen hake und ei-nem jeden Liebhaber der Landnmchschasr, weichihm schon das Lvcal nicht bekannt ist, muß ich sieH tum