Band 
Erster Band.
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121
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Gegend um Wustenviß.

Gemälden für den Werth der meinigen angeschla-genhabe, zu bestehen. Hicrnachst muß ich aberauch noch bekannt machen, daß die Seitensiückenicht mehr in Berlin sind. Ich habe sie von demberühmten und geschickten Hrn. Schulze all«hier mit einer neuen Leinwand verstärken, sorgfäl-tig abwaschen, und mit einem dünnen Firnißüberziehen lasten, (doch ohne etwas auszubessern,oder an den Farben andern zu lassen, dessen siegar nicht bensthigct waren) und nach Petersburggeschickt, wo ich Hoffnung habe, sie für eine neuerussische Kirche anzubringen, indem sie sich inRücksicht auf ihre lange schmale Form, vollkom-men zu den Thüren des Jconostasium schicken.DasHauptgcmälde hingegen,welches Fuß breitund in der Mitte 7 Fuß hoch ist, habe ich noch(den Staub ausgenommen) ganz unverändertbey mir, und mache mir ein Vergnügen, dasselbedurchreisenden und einheimischen Liebhabern, auchohne Absicht auf einigen Vortheil, zu weisen.

Fortsetzung der Nachrichten von

derselben Gegend.

IAährend meines Aufenthalts in Wusterwißhaben wir auch einige Excursionen außer-halb dem Gebiete des Ministers gemacht,- vonwelchem ich noch etwas zu sagen habe. Die näch-sten Nachbaren des Grafens, und mit welchen, alsmit sehr verständigen Leuten Se. Exc. an; meistenHz Unp