Band 
Erster Band.
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Schlawe. 129

gen die brennenden Stämme werfen ließ. Nach-dem wir zu varzin von dem Besitzer wohl wa-ren aufgenommen worden, und ich mich mit derNcugierde, die dieser Ort gleich bey dem erstenAnblick erregt, umgesehen hatte, fuhren wir nord-wärts nach Suck'ow, wo ich wieder ein schönesLandhaus, und einen demselben entsprechendenGarten antraf. Hiernächst kehrten wir mitdem Kammerherrn über Jannewitz, ein Dorfdas ihm ebenfalls, so wie noch vier andre Dör-fer in dieser Gegend, zugehöret, nach Wusterwitzzurück. Das gedachte Jannewitz liegt auf demRücken der von diesem Dorfe genannten sänne-witzischen Bergkette, am Fuße derselben liegt alsein Thal das obgcdachteMoor, von welchem einnoch nicht ausgetrockneter Theil auch dem Kam-merherrn zugehöret, und gegenüber stellet sichder wusterwitzische Wald ebenfalls als eine fürPommern wirklich hohe Bergkette dar.

Ich war schon den Tag zuvor init des Minh-siers Cxc. nach der Stadt Schlawe, die manauch Sck-lage nennt, gefahren, welche eine starkeMeile nordwestwarts von Wusterwitz, und aufder Landstraße nach Danzig lieget. Ich findein meinem Tagebuch«, daß ich auf dieser Spa-zierfahrt sehr viele von den großen viereckigenMisthaufen bemerkte, die meist nur aus Lehde-grundschollen bestehen, und welche die Bauernmit vieler Mühe zusammenfahren, in dem irrigenI Wahn