von Danzig.
r?r
hier muß ich aber noch einer viel neuern geden-ken, die Herr Dcusck, ein noch lebender Kupfer-stecher, zusammen mit einem eigenen Titel, aberohne Text, auf geatzten Blattern in längl. Fol.herausgegeben hat; man kann diese Blatteraucheinzeln haben.
Um wieder auf Beschreibungen der StadtDanzig zu kommen, so muß ich gestehen, daßich noch keine, die mich befriediget hätte, angetrof-fen habe, obschon nicht zu leugnen, daß in dervortrefflichen büschingischen Erdbeschreibung,iu den neuern Ausgaben von Rrebels Reifen, inden Anmerkungen zu den moscowüiscbeu Brie-fen aus dem Französischen von einem Deutschen,Franks, und Leipzig, 17; 8- auf der 15 - ro S.in den erwähnten Briefen eines jungen Reisen-i den, und in einigen wenigen andern Reifebeschrei-düngen mehr, verschiedene brauchbare Nachrich-ten vorkommen. Man sollte billig von einem pa-triotischen Stadtbürger selbst, eine neue denheutigen Erfordernissen angemessene Beschrei-bung, dieser merkwürdigen Stadt verlangen;
^ in Erwartung derselben hoffe ich, man wer--^ dc meine in einer kurzen Zeit von 14 Tagen ge-
^ sammelte Nachrichten, die ich aber nicht für voll-
, ständig ausgebe, gut aufnehmen, und selbst inDanzig einige Unrichtigkeiten, die dabei) unver-meidlich sind, mit Nachsicht verzeihen. DieseBitte lasse ich hier ein für allemal auch an meine- Leser