Allerley Naturalien. rr?
z. Nicht weniger ist auch ein eben fü alterPinguin vom Vorgebirge der guten Hoffnung(^nler ?inguinus /t/em. Oivmeäea äemers») noch ganz vortrefflich schön. Die andernGattungen wollen wir übergehen *).
Das tterbalium der Gesellschaft liegt in viergroßen Schränken, jeder von i8 Schubladen,und ist nach dem linneischen System geordnet.Außer den einheimischen preußischen Pflanzen,darüber man klorsin Oeäansnlem nach-
schlagen kann, sind nicht viele andere auswärti-ge hirogaische vorhanden. Die größte Zierdedesselben bestehet aber in der vollständigen Samm»lung aller derjenigen raren exotischen Pflanzen,die der verstorbene Rlein in seinem berühmtenGarten ehemals cultivirt hatte. Von Pflanzen,die Rußland, und besonders Sibirien eigenthüm-lich waren, sind noch keine in diesem llerbsriyzu-finden.
Da die Gesellschaft eigentlich auf die versu-chende Naturlehre gegründet ist, so hat sie aucheine gute Anzahl dazu nöthiger Instrumente.Außer einer sehr großen leupoldischen Vertical-kuftpumpe und verschiedenen Clektrisirmaschinen,O 5 befin-
*) Viele indianische Vogel und Schmetterlinge hat,laut der Vorrede des neuen Bandes der Abhand-lungen, der General von Lgapski, von welchemich nachher reden werde, verehret. In dem achtenSpind, wo ich nicht irre, ist auch der seltene Hn-rrlus rüder aber nicht ganl gut conservi«ret. (B.)