r 18 Bibliothek der Gesellschaft.
befindet sich in vier großen Spinden der völlige^äpsrsrur kb^licus, und alles was zur Statik,Mikroskopie, Elektricität und dergleichen nö-thig ist *).
Die Bibliothek der Gesellschaft kann manüberhaupt eben nicht sehr zahlreich, aber dochfthr ausgesucht nennen. Außer beynahe alleWerke zur Naturgeschichte mit illuminirten Ku-pfern. sind auch alle klcinische, breynische undhevelische Werke vorhanden, nebst verschiedenenwichtigen Hauptwerken, die man wohl zuweilenin großen Bibliotheken vermisset. Als z.B. dieklulolopdic»! Irsnlackione ganz complct. Diealten und neuen Lommemarii perropoliksni auchvollständig; die Abhandlungen der schwedischenAkademie der Wissenschaften. Die dlemoiree 6skd^ligue Lc 6s dlakliemarigus prelenkes L^lemis llo^nle 6er 8ciencer, L?a>is erc.
Noch ein seltenes und nach Deutschland wohlin nicht häufigen Exemplaren gekommenes Werkist: Parkinson'« Vo^sge osLapirain Looks,4.l.o„6on 177;. Es ist solches nach den Original-gemälden von dem geschickten Sivney Parkin-son, durch dessen Bruder Sranfielv Parkinson
heraus-
*) Zu der großen Tlektrlßrscheibehat Hr. von Schess-ler eine leichtere Weise erfunden, das Rad umzu-drehen. welche aber bey der Maschine noch nichtangebracht war. (B.)