Oeffentliche Bibliotheken. 249
In den fünf Zimmern der alten Bibliothekhängen sehr viele Porträte meist königlicher Per-sonen, von Wohlthätern, und von Protobiblio-thekaren: dieser letztere Namen wird denjenigengegeben, die der Bibliothek vorgesetzt sind, undaus den vornehmsten Magistratsversonen genoiu-men werden. Der Bibliothekar stehet unter die-sem Scl-olarchcn, der nicht allemal ein Gelehrterist, welches wie leicht zu erachten, öfters denStudien zum Nachtheil gereicht, übrigens aberhat er noch einen Gehülfen. Doch wieder aufdie Bildnisse zu kommen, so sind verschiedenedarunter, die bald wegen der Malerey, bald derGegenstände halber betrachtet zu werden verdie-nen. Z. B- Ein großes und sehr schönes Por-trät von Hevelius, im Schlafrocke und mit dereinen Hand auf eine Himmelskugcl gesiützetvorgestellet. Es ist von Schul; gemalt. —«Noch ein kleines Porträt von -Hevelius, aufKupfer. — Das Bildniß des erwähnten Stif-Q 5 terS
in den lubil. p.-;y redet, gewiesen worden.Im Vorbeygehen sind mir auch viele voluminöseund kostbare Werke, deren er erwähnet, nicht ganzunbemerkt geblieben, als die Het-uri er
tr, das Oorpu; käiik. kyranrinae' — dasgroße Univcrsallericvn; — die ivlemoires der Akad-der Wissenschaften ru Paris, sammt den Banden der
däackinc; spprouvecs; — die d.ruciik»,um.
Eine große Vibelsammlung, worunter kibl. Iiep-rspl. pari;, und ö>'- Livliakoi^glutta —
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