Band 
Erster Band.
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r48 Oeffentliche Bibliotheken.

nicht alles vollkommen eingerichtet werden, bisdie Bestimmung der vermachten lvooo Fl. ent-schieden war; Man schien ziemlich verlegen zuseyn, ob man wirklich noch eine hinlänglicheSumme beyfügen, und die Bibliothek an einenbessern Ort bringen wollte.

Ich habe mich bey den Büchern nicht vielaufgehalten, weil noch viel anderes zu sehen war,doch will ich einiger erwähnen, die ich gesehen ha-be : nämlich i) Ein Psalter, der Luchern zuge-höret, und welchem er mit eigener Hand die Ge-schichte seiner Cxcommunicationen bcygeschricbcnhat, dieses Buch kann also mit einer seltenenHandschrift in gleichem Range stehen; auch wirdes von Vogt in snmmWcrkc ööläiirizrarioribmbeschrieben, r) Die ganze Sammlung der Werkedes -Heuel-irs; einige Anmerkungen über das hiervorhandene Eremplar des zweyten Bandes, derdlaclnna coelettis findet man in den berlinerCphcmeriden am angef. Orte. Die Werke desssrugerns und noch anderer berühmten danzigcrGelehrten. 4) Die vollständige Sammlung derenglischen philosophischen Transackionen. 5) Dasschöne Konchylienwerk von Regenfus, aus derhanovischen Verlasscnschaft u.s. w. *).

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*) Ich glaube auch, daß mir ei« sehr schönes Buchmit luuminirten Thieren, von welchem Hans«

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