r;r Oeffentliche Bibliotheken.
Noch ein zweyter Schrank in diesem Zimmerenthalt eine Menge astronomischer und mathe-matischer Instrumente; als Wasserwaagen, Son-nenuhren, Astrolabia u. s. w. Ein Theil davonkömmt von einem ehemaligen geschickten Inge-nieur und Mathematiker, Peter willer, der inder zweyten Halste des vorigen Jahrhundertsstarb. Von den übrigen sind einige aus HanovsDerlassenschaft, aus welchen auch größere undwichtigere Instrumente herkommen, die in einemandern Zimmer des Gymnasiums verwahretwerden.
Mehr kann ich von dieser öffentlichen Biblio-thek nicht berichten; und von zwo andern seynsollenden öffentlichen Bibliotheken in Danzigkann ich noch weniger sagen, weil ich sie gewisserHindernisse halber nicht gesehen habe. Die eineist bey der Johanniskirckie und Schule, und essollen viele gute, unter andern mathematischeWerke, darin« seyn. Die andre heißt dies<chrvan>rvaldische, und hat eine ansehnliche Münzsamm-lung ; der Rektor der St. Petri und Paul! Schuleist Bibliothekar von derselben.
Ich kann die Gelegenheit nicht wohl versäu-men, hier noch einiges von der allgemeinen dan-ziger Gelehrtengeschichte, und von den hiesigenSchulanstaltcn beyzufügen.
Ein Werk, das dem Titel nach wichtig, aberin der Ausführung schlecht gerathen ist, des
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