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Erster Band.
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Kunstnachrichten. 267

herum anzukaufen; doch bleiben ihm noch ei-nige gute Stücke. Z.B. die schone cdelinkischeAbnehmung vom Kreuze, auf r Blättern.

Von Gemälden habe ich gerne bey ihm gese-hen: das Porträt des erwähnten Daniel Klcins,von LNaniocki gemalt; und das Porträt einesPrälaten von Klein selbst gcmalct. Hr. Deischsoll noch mehrere Gemälde in Zimmern haben,in die er mich nicht gcführct hat.

llcbrigcns sehe ich m der neuen Sammlungder Abhandlungen der naturf. Gesellsch. daß diePlatten, welche die schonen Eüdseemuscheln unddas Stück der berühmten Eisenstufc, 1777. vonK. Kolke in Danzig gezeichnet, und von I. S«Lcicucr gestochen worden; ob aber diese Künst-ler in Danzig sich gewöhnlich aufhalten, kannich jetzt nicht sagen.

Den i atcn Julius. Ein schöner Morgen ludmich ein, das Anerbieten des Hrn. O. Schessler,mich auf den Wällen ganz um die Stadt herumzu führen, anzunehmen. Einen bessern Beglei-ter konnte ich mir nicht wünschen, weil Herr vonSclwffler mit den vortrefflichen Bcfestigungs-werkcu eben sowohl, als mit der Stadt bekanntist. Seine Familie hat viele geschickte Inge-nieurs hervorgebracht, unter denen sich sein nochlebender würdiger Vater, der Hauptmann bei-der danziger Garnison ist, auszeichnet, und dei-chn, selbst scheint dieses Genie erblich gewesen zu

seyn.