Band 
Erster Band.
Seite
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und Anekdoten.

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Hr. DuBüt war von Warschau, wohin erim setzten Kriege den König von Pohlen begleitethatte, nach Rußland gerciset; und blieb in die-sem öande bis zum Tode der Kaiserinn Elisabeth;er war angesehen, und wurde oft gut bezahlt, in-dem er denGroßkanzlerLestuschesf zum Gönnerhatte. Nach Elisabeths Absterben begab er sichnach Danzig, sobald aber die jetzige Kaiserinnauf den Thron gestiegen war, ließ sie ihn zurückberufen, und er blieb noch einige Jahre zu Pe-tersburg. Er war an diesem Hofe lediglich alsStemvelschneider in Besoldung, doch puffirte erauch große Figuren in Wachs. Unter seinemVater hat er auch in Metall und in Marmor ge-arbeitet, und es sollen von seinen Dildhauerarbei-ten in München welche vorhanden seyn. MeinerMeynung nach ist Hr. vu Büt einer der gröstenjetzt lebenden Künstler in Europa, und es ist rechtSchade, daß er sich gezwungen siehet in Danzigzn leben, wo er des Jahrs viermal mehr verzeh-ret, als er einnimmt, und wo sein Ruhm bey Aus-wärtigen eher versieget, als nach Verdienst zir-nimint; leider kann er diesen Aufenthalt nichtwohl verlassen, ohne auf eine solide Art irgend aneinen Hof berufen zu werden, weil er sehr vieleEffecten hat, die er der Unkosten halber nicht soaufs Gerathewohl nach einem entfernten Orteschaffen kann. Ich habe das Glück gehabt, beyihm noch vortreffliche Werke von seiner Hand an-S z zutref-