Band 
Erster Band.
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176 Kunstnachrichcei,

als Zriedericki l. einst ein Dcckenstück mit Bas-reliefs wollte verfertigen lassen, und pesne ihnversicherte, daß ihm niemand in Berlin bekanntwäre, der diefe Arbeit unternehmen könnte, derKoni g aber auf seinem Vorsatz beharrete, schlugihm pesne endlich seinen Freund du Bür vor;der König ließ ihn auch wirklich berufen, und beydieser Gelegenheit brachte duLüyauch die ganzeMalerfamilie du Buisson nach Berlin, aus wel-cher Pesne feine Frau nahm und die noch unterden berlinischen Künstlern in der Person des ach-jigjährigen Malers Lmanuel Dubuisson vor-handen ist. Du Büc, der Sohn, wurde nach-mals ein Tochtermann von unserm pesne, undwar es einigermaßen schon ehe er auf der Weltwar, weil die beydcrseitigenAelrern, da die Müt-ter zu gleicher Zeit schwanger waren, die Abredenahmen, ihre Kinder, wenn es angehen würde,einander zu bestimmen. Diefe Ehe, die sehr gutausgeschlageu ist, wahret noch jetzt nach einemVerlauf von 66 oder 67 Jahren; so alt ist Hr.du Lüt, ob er schon wohl i; Jahre jünger schei-net. Seine auch noch sehr muntere Frau habeich auf dieser Reise nicht gesehen, weil sie schonseit ; Jahren in Petersburg war, um rückstän-dige Gelder zu sollicitircn; einen Augenblick saheich aber diese wackere und freundliche Cheleutebeysammen, da ich im folgenden Jahre durchDanzig rcisete.

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