Band 
Erster Band.
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287
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Schwäbische Gemäldesammlung. 287

Es wurde mir in dem Büchersaal auch nocheine kostbare Sammlung von Handzcichnungengewiesen, welche besonders zum Kauft angeborenwird: Es sind i ro Stück Originalzeichnungenvon Thieren, aus der Verlasienfchaft des be-rühmten Neiscbeschreibers Luvolf, und wovoner nur einen Theil in seiner Beschreibung vonAethiopien hat theils in Kupser siechen, theils inHolz schneiden lassen *)> über einer jeden Figursiehet der Name des Thieres in verschiedenenSprachen, am öftersten selbst in der äthiopischen,und die Zeichnungen sind noch sehr gut erhalten.

Schwarzische Gemäldesammlung.

Einen sehr angenehmen Nachmittag hatte ichdem würdigen Sohne der Frau Bürgermeisterinzu danken: dem gelehrten Herrn Gerichtsschop-pen und Professor Gralarh. Cr ist einer derTestamentsvollzieher der schwarzischrn Verlas-senschaft, und durch Vertmttelung des Baronvon Zorn zeigte er mir die von dem schon ge-rühmten Bürgermeister von Sebware hinterlas-sene Gemäldesammlung. Cs ist ohnstreirig dieschönste in Danzig, ob es schon hier viele Lieb-haber giebt. Da ich sie dieses Mal sahe, solltesie verkauft werden, und einer der Erben des ver-storbenen

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Loauncucrriur, ib. lüyi. telio.