Weichselmünde.
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Danzig liegenden nicht verwechseln: dieses heißtder Fordan; wahrend meines Aufenthalts inDanzig bezahlten pohlnischc Juden an diesemeinen Zoll von i?ooc> Dukaten für eine Ver-schickung von Getreide, woraus man, wenn esnicht schon bekannt wäre, auf die Wichtigkeitdieses Kornhandcls schließen kann. Eben so be-kannt soll seyn, daß diese Zollhäuser deswegenso verschrien sind, weil wider Wissen und Willendes KönigeS die Blutsauger von der unternK>asse die grüßten und unvernünftigsten Unbil-ligkciten begehen. Wovon nach den letzthin andie russischen und preußischen Minister zu War-schau eingegebenen Noten endlich eine AenderungZu hoffen ist. Möchte sie doch auch die Land-zölle betreffen, mit welchen ebenfalls, so gar inAnsehung der Buchhändler und der Verschickun-gen der Gelehrten an einander, die widersinnig-sten Ungerechtigkeiten vorgehen.
Doch um wieder auf die Festung zu kommen,so ist erstlich zu wissen nöthig, daß man in disel-be nicht ohne Erlaubniß des Präsidenten desKriegswesens eingelassen wird, diese hatte dergeheime Rath Daviffe»» für mich ausgewirkt.Wir konnten demnach ohngehindert selbst aufden Wällen spazieren, und dieses machte ick mirmehr zu Nutze, der weiten und prächtigen Aus-sicht gegen alle vier Gegenden zu genießen, alsden Verrhcidl'gungsstaud der Festung zu unter-suchen.