zor Weichselmünde,
suchen. Bey meiner Unwissenheit im Fortifica-tionswesen konnte ich doch wohl einsehen, daßHisse Festung von geringer Erheblichkeit sey. Inder Mitte derselben erhebt sich ein schon gebauterrunder Thurm, der ehemals als Leuchtthurm die-nete; gegenwärtig aber dient ein andrer minderhoher Thurm dazu, die Dlise genannt, der jen-seits des Licenr auf dem gegenüber liegendenUfer erbaut worden. Die Garnison der FestungIst roo Mann stark, und hatte eine röche Uni-form mit gelben Ueberschlagen, da die Stadt-garnison hingegen Blau und Gelb hat.
Nachdem wir in einem Wirthshause ausge-ruhet hatten, nahmen wir einen langen Spazier«gang am Strande vor. Im Sande konnte ichvon Bernstein kaum einer Erbse große Stückchenfinden, und von Muscheln nichts als kleine Gicn-nmschelgcn. Durch einen kleinen Wald kamenwir zurück. Freund Scheffler herborisirtc, undsagte mir von manchen Pflanzen die Namen:Ror bolis, maririmum u.s. w.; in Hrn.
Repgers I'lcu.-r Oeäanens>5 wird man sich überdiesen Punkt besser belehren können.
Um 7 Uhr schiffcten wir uns wieder ein, undbald nach 9 Uhr war ich zu Hause. In demTreckschuyt bleibt man nur ohngefahr drey Vier-telstunden.
Den i zren Julius. Es war ein Sonntag;ich gieng auf einen Augenblick, >— die Predigt
wäre