Band 
Erster Band.
Seite
310
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Die Abtey Oliva.

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schast und andre xis veliäerl» zum Gegenständehat, und viel Gutes enthalten soll. Er sagtemir, wie er in seiner Kathedralkirche zu Frauen--burg das wahre Bcgrabniß des Ropernikusentdeckt habe, und lud mich dahin, und nach sei-nem gewöhnlichen Sitze -Heilsberg ein; von sei-ner Entdeckung werde ich im folgenden Bande,wenn ich nach Frauenburg komme, reden, undhier will ich nur aus diesem 'Anlaß etwas voneinem Bildniß des Ropernikus sagen, welchesD- Wolf der königl. Gesellschaft der Wissen-schaften zu London verehret hat. Es stehet aufFranzösisch und Englisch eine Beschreibung, unddie Geschichte des Originals davon in dem er-sten Theil der philosophischen Transactionen aufdas Jahr 1777. Der Besitzer des Originals,welches auf Holz und von einem guten italicui-schen Meister gemalt worden, ist der Kammerherr-Huffarzewski. Dieser hatte es von seinem Gön-ner, dem verstorbenen Fürst Bischofs von Erme-laird Grabowski, als ein Legat erhalten, undan Grabowski war es um das Jahr 17; 5 ausder herzoglichen Gallerie zu Gotha gelangt, diedafür aus des Bischoffen Domkirche ein sehr al-tes Porrrat eines ehemaligen Bischoffcs vonEr-meland, der aus dem sächsischen Hause war, be-kam. Der Herr von Wolf hat seine nach Lon-don geschenkte Kopie sehr genau von dem schonerwähnten Maler Lormann verfertigen lassen,